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Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz

12. überarbeitete Fassung, gültig ab 24. November 2021

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Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz

GLIEDERUNG

I. Vorbemerkung/Geltungsbereich

II. Infektionsschutz und Arbeitsschutz

III. Testung zum Nachweis des Coronavirus SARS-CoV-2

IV. 3G am Arbeitsplatz und für Besucher

V. Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen

  1. Mindestabstand und Gruppengrößen

  2. Persönliche Hygiene

  3. Maskenpflicht

  4. Infektionsschutz im Fachunterricht

  5. Raumhygiene

  6. Krankheitssymptome, Erkrankungen und Kontaktpersonen

  7. Personen mit besonderen Risiken

  8. Pausenverkauf – Mensabetrieb – EU-Schulprogramm

  9. Dokumentation und Nachverfolgung

  10. Verantwortlichkeit der Schulleitung

  11. Erste Hilfe

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I. VORBEMERKUNG UND GELTUNGSBEREICH

Das Infektionsschutzgesetz und die auf dessen Basis erlassenen Verordnungen des Bundes und des Landes regeln die landesweit geltenden Schutzmaßnahmen. Die örtlichen Behörden sind befugt (und im Bedarfsfall verpflichtet) im Einzelfall weitere Maßnahmen, aber auch Ausnahmen anzuordnen.

Alle Schulen verfügen nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über einen schulischen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektions- schutzgesetz geregelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Schülerinnen und Schüler und aller an Schule Beteiligten beizutragen.

Der Hygieneplan-Corona dient als Ergänzung zum Musterhygieneplan und muss gemäß der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes in seiner jeweils geltenden Fassung angewendet werden. Er bezieht sich auf das Schulgebäude und das zur Schule gehörende Schulgelände, auf das sich die Aufsichtspflicht der Schule erstreckt.

II. INFEKTIONSSCHUTZ UND ARBEITSSCHUTZ

Der vorliegende Hygieneplan enthält auch Angaben über die zu treffenden technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Arbeitsschutz sowie über ggf. erforderliche individuelle Schutzmaßnahmen. Die zwecks Anpassung dieses Hygieneplans an die Gegebenheiten in der jeweiligen Schule durchgeführten Überlegungen und Maßnahmen sind als auf die Pandemiesituation bezogener Teil der Gefährdungsbeurteilung im Sinne von § 5 ArbSchG zu bewerten.

Die einzelne Schule muss lediglich unter Einbezug der örtlichen Gegebenheiten die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen und die sich hieraus evtl. ergebenden Gefahren vor Ort beurteilen (s. Online-Checkliste)1. Hierbei ist ggf. auch der Schulträger einzubeziehen.

Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften an Förderschulen und im inklusiven Unterricht, die in der Förderpflege eingesetzt sind, wird entsprechend dem Bedarf die persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Einzelheiten ergeben sich aus den gesonderten Hinweisen für Schulen mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung und/oder motorische Entwicklung sowie Förderschulen mit dem Bildungsgang ganzheitliche Entwicklung.

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https://www.unimedizin-mainz.de/ifl/startseite.html

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III. TESTUNG ZUM NACHWEIS DES CORONAVIRUS SARS-CoV-2

Soweit aus Gründen des Infektionsschutzes in der Schule Tests auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 erforderlich sind oder angeboten werden, wird auf das gesonderte Testkonzept „Einsatz von Antigen-Selbsttests an Schulen in Rheinland- Pfalz“ verwiesen.

IV. 3G am Arbeitsplatz und für Besucher

Beschäftigte dürfen nach § 28b Infektionsschutzgesetz das Schulgebäude nur noch betreten, wenn sie einen Nachweis über eine Impfung, Genesung oder negative Testung bei sich führen. Hinsichtlich der Nachweis- und Kontrollverpflichtungen, die sich aus § 28b Infektionsschutzgesetz ergeben, wird auf die gesonderten Regelungen „3G am Arbeitsplatz Schule/Studienseminar in Rheinland-Pfalz“ verwiesen.

Für Eltern, Sorgeberechtigte und sonstige Personen, die das Schulgelände betreten, ist aufgrund § 14 CoBeLVO die Regelung des § 28b IfSG entsprechend anzuwenden.

V. INFEKTIONSSCHUTZ- UND HYGIENEMAẞNAHMEN

Die bestehenden Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen müssen angesichts der epidemiologischen Situation und im Hinblick auf die Ausbreitung von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 auch weiterhin eingehalten werden.

Dies gilt bis auf Weiteres auch für vollständig geimpfte und genesene Personen.

1. Mindestabstand

Auf einen Mindestabstand von 1,5 m soll geachtet werden, u. a. auf den Verkehrs- und Begegnungsflächen (in den Fluren, Treppenhäusern, Pausenflächen), beim Pausenverkauf und im Sanitärbereich, sowie bei Konferenzen, im Lehrerzimmer, bei Besprechungen und Versammlungen.

Hiervon darf abgewichen werden, wenn es für den Unterrichtsbetrieb im Klassen- und Kursverband erforderlich ist.

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2. Persönliche Hygiene

  •   Auf Körperkontakt (Umarmungen, Händeschütteln, persönliche Berührungen) ist zu verzichten, sofern sich der Körperkontakt nicht zwingend aus unterrichtlichen, pädagogischen oder gesundheitlichen Notwendigkeiten wie z.B. bei Maßnahmen der Ersten Hilfe ergibt. Hier sind geeignete Schutzmaß- nahmen (vgl. Nr. 11) zu ergreifen.

  •   Husten- und Niesetikette beachten.

  •   Gründliches Händewaschen nach den einschlägigen Regeln.2

  •   Händedesinfektion insbesondere dann, wenn der Zugang zu Wasch- möglichkeiten nicht in ausreichendem Maße gewährleistet ist (Warteschlangen vermeiden). Die Verwendung von Hände-Desinfektionsmitteln ist einzuüben und altersabhängig zu beaufsichtigen. Die Benutzungshinweise der Hersteller sind zu beachten.

    3. Maskenpflicht3

    Die Maskenpflicht ergibt sich aus der Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) in Verbindung mit diesem Hygieneplan (3.1.) oder unmittelbar aus der Absonderungsverordnung (3.2.).

    Die Maskenpflicht gilt für alle Personen im gesamten Schulgebäude, nicht aber im Freien. Im Bereich der Grund- und Förderschulen besteht am Platz während des Unterrichts keine Verpflichtung, eine Maske zu tragen.

    3.1.1. Ausnahmen von der Maskenpflicht

    Es gelten folgende Ausnahmen von der Maskenpflicht:

     für Schülerinnen und Schüler der Förderschulen, die aufgrund ihrer Behinderung keine Maske tragen oder tolerieren können.

    https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen
    Geeignet sind medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Maskeneines vergleichbaren Standards. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe werden medizinische Masken empfohlen, es sind aber auch Alltagsmasken zugelassen.

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  •   zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hör- oder Sehbehinderung.

  •   für Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich oder unzumutbar ist (s. hierzu 3.3.).

    Im Falle einer Maskenpflicht am Platz gelten folgende Ausnahmen von der Maskenpflicht:

  •   bei Prüfungen und Kursarbeiten

  •   für Personal nach Erreichen des jeweiligen Arbeitsplatzes, sofern nicht weitere Personen anwesend sind. Hierzu zählen neben dem Verwaltungs- und Hauspersonal sowohl die Schulleitung und Lehrkräfte, die ein eigenes Büro haben und dort nicht mit anderen Personen in persönlichen Kontakt treten, als auch Personen, die sich alleine in einem Raum aufhalten.

  •   soweit dies zur Nahrungsaufnahme (Essen und Trinken) erforderlich ist. Dabei ist der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten. Dies gilt auch durchgehend in der Mensa.

    3.1.2. Tragezeitbegrenzung und Maskenpausen bei einer Maskenpflicht am Platz

    Es sind regelmäßige Erholungszeiten zu ermöglichen, in denen die Maske abgelegt werden kann. Eine Maskenpause im Schulalltag kann eingelegt werden:

    •   im Freien

    •   wenn sich eine Person alleine in einem Raum aufhält,

      Bei akut auftretenden Beeinträchtigungen (z.B. Atemprobleme oder Kopfschmerzen) muss im Einzelfall angemessen reagiert werden (z.B. durch zusätzliche Maskenpause im Freien).

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3.1.3. Befreiung von der Maskenpflicht/Dokumentation

Schülerinnen und Schüler können von der Maskenpflicht befreit werden, wenn ihnen das Tragen einer Maske wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist.

Dies ist durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen. Aus dem Attest muss sich mindestens nachvollziehbar ergeben, auf welcher Grundlage die ärztliche Diagnose gestellt wurde und aus welchen Gründen das Tragen einer Maske im konkreten Fall eine unzumutbare Belastung darstellt.

Das ärztliche Attest ist im Original in Papierform vorzulegen. Zum Nachweis der Befreiung von der Maskenpflicht ist die erfolgte Vorlage des ärztlichen Attests in der Schülerakte unter Verwendung des beigefügten Vordrucks (s. Anlage 1) zu dokumentieren und von den Erziehungsberechtigten bzw. dem volljährigen Schüler oder der volljährigen Schülerin gegenzuzeichnen. Das ärztliche Attest verbleibt im Besitz der Betroffenen. Eine Kopie wird nicht angefertigt.

Die Befreiung von der Maskenpflicht kann maximal für eine Dauer von 3 Monaten erfolgen. Für eine Verlängerung der Befreiung ist eine Neubewertung und ggf. Vorlage eines aktuellen ärztlichen Attests erforderlich. Sofern im konkreten Einzelfall seitens der Schule Zweifel an dem ärztlichen Attest bestehen, ist das weitere Vorgehen mit der Schulaufsicht abzustimmen.

Hinsichtlich der etwaigen Befreiung einer Lehrkraft oder einer pädagogischen Fachkraft vom Tragen einer Maske entscheidet die Schulleitung auf der Basis einer Empfehlung des Instituts für Lehrergesundheit des Umfangs der bestehenden Maskenpflicht.

3.2. Maskenpflicht aufgrund der Absonderungsverordnung

Tritt eine Infektion (positives (Selbst-)Testergebnis) mit dem Coronavirus in einer Schule auf, gelten für die Kontaktpersonen des Primärfalles aus der Klasse/dem Kurs/der Gruppe die Regelungen der Absonderungsverordnung:

tägliche Testpflicht mittels Selbsttest für den Zeitraum von fünf aufeinanderfolgenden Schultagen (s. Testkonzept: Einsatz von Antigen- Selbsttests an Schulen) sowie

generelle Maskenpflicht

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Die Maskenpflicht tritt unverzüglich ein und gilt für den Zeitraum der täglichen Testpflicht für alle betroffenen Personen (auch für Geimpfte und Genesene), auch wenn die Testpflicht zeitlich erst am folgenden Schultag beginnt. Sie gilt während des gesamten Aufenthalts in der Schule, sowohl im Unterricht als auch in Gebäude und im Freien.

3.2.1. Ausnahmen von der Maskenpflicht aufgrund Absonderungsverordnung

Soweit dies zur Nahrungsaufnahme (Essen und Trinken) erforderlich ist, kann die Maske abgesetzt werden. Dabei ist der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten. Dies gilt auch durchgehend in der Mensa.

3.2.2. Tragezeitbegrenzung und Maskenpausen bei Maskenpflicht aufgrund der Absonderungsverordnung

Es sind regelmäßige Erholungszeiten zu ermöglichen, in der die Maske abgelegt werden kann.

Eine Maskenpause kann z. B. eingelegt werden:

  •   im Freien unter Berücksichtigung des Mindestabstands zu anderen Personen (z. B.in den Pausen),

  •   wenn sich eine Person alleine in einem Raum aufhält.

    Bei akut auftretenden Beeinträchtigungen (z. B. Atemprobleme oder Kopfschmerzen) muss im Einzelfall angemessen reagiert werden (z.B. durch zusätzliche Maskenpause im Freien).

    3.2.3. Befreiung von der Maskenpflicht/Dokumentation

    Eine Befreiung von dieser Maskenpflicht ist nicht möglich.

    4. Infektionsschutz im Fachunterricht

 naturwissenschaftlich-technischer/fachpraktischer Unterricht

Gilt keine Maskenpflicht im Unterricht, kann der naturwissenschaftlich- technische/fachpraktische Unterricht regulär durchgeführt werden.

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Gilt eine Maskenpflicht im Unterricht, muss beim Arbeiten mit offenen Flammen und entzündbaren Gefahrstoffen, beim Tragen einer Schutzbrille sowie beim Arbeiten mit Werkzeugen sichergestellt werden, dass keine zusätzliche Gefährdung (leichte Entzündbarkeit, beschlagene Brille, Arbeiten mit rotierenden Werkzeugen) auftritt. Im Einzelfall muss die Lehrkraft im Vorfeld eine spezifische Gefährdungsbeurteilung durchführen und im Zweifel auf die entsprechenden unterrichtspraktischen Elemente verzichten.

 Sportunterricht

Für den Sport- und Schwimmunterricht gilt das gesonderte „Warnstufenkonzept für den Sport- und Schwimmunterricht“. Dies gilt nicht bei Maskenpflicht aufgrund der Absonderungsverordnung.

 Musikunterricht

Für den Musikunterricht gilt das gesonderte „Warnstufenkonzept für den Musikunterricht“. Dies gilt nicht bei Maskenpflicht aufgrund der Absonderungsverordnung.

5. Raumhygiene

Die nachfolgenden Maßnahmen beziehen sich nicht nur auf Klassenräume, sondern auf alle Räume. So sind z.B. auch für Lehrerzimmer, Sekretariate oder Versammlungsräume organisatorische und ggf. auch technische Maßnahmen zu ergreifen, die eine bestmögliche Umsetzung von Hygieneregeln ermöglichen.

5.1. Lüften

Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene und fördert die Luftqualität, da in geschlossenen Räumen die Anzahl von Krankheitserregern in der Raumluft steigen kann. Eine möglichst hohe Frischluftzufuhr ist eine der wirksamsten Methoden, potenziell virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen. Es ist daher auf eine intensive Lüftung der Räume durch eine geeignete raumlufttechnische Anlage (RLT) oder durch sachgerechte Stoßlüftung bzw. Querlüftung zu achten. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird.

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Zur Gewährleistung der Hygiene und der Reduzierung möglicherweise in der Luft vorhandener Erreger sind die Unterrichtsräume mittels Fensterlüftungwie folgt regelmäßig zu lüften:

  •   vor Unterrichtsbeginn,

  •   während des Unterrichts: grundsätzlich nach 20 Minuten,

  •   in den Pausen (Dauer abhängig von der Außentemperatur),

  •   nach der Raumnutzung (Unterrichtsende).

    Die Mindestdauer der Lüftung der Unterrichtsräume ist (neben der Größe des Raumes) von der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen und dem Wind abhängig.

    Als Faustregel für die Dauer der Lüftung während des Unterrichtes kann gelten

  •   im Sommer bis zu 10-20 Minuten,

  •   im Frühjahr/Herbst ca. 5 Minuten und

  •   im Winter ca. 3-5 Minuten.

    Auf das Stoß- und Querlüften kann auch im Winter nicht verzichtet werden. Kurzzeitiges Stoß- und Querlüften mit weit geöffneten Fenstern führt zunächst zwar zu einer Abkühlung der Raumluft um wenige Grad (2 bis 3 Grad Celsius). Dies ist aber gesundheitlich unproblematisch, denn Frischluft erwärmt sich schnell, schon nach kurzer Zeit ist die ursprüngliche Temperatur wieder erreicht. Zu einer Unterkühlung kommt es bei einer Lüftung von 3-5 Minuten nicht.

    Unterrichtsräume mit eingeschränkten Lüftungsmöglichkeiten und nicht zu belüftende Räume sind für den Unterricht nicht geeignet.5

    Bei Schwingflügelfenstern dürfen die Öffnungsbegrenzungen nur dann außer Kraft gesetzt werden, wenn das „Umschlagen“ der Fensterflügel verhindert wird (z. B. durch Sicherungsketten). Vollständig geöffnete Fenster müssen wegen der damit einhergehenden Unfallgefahr beaufsichtigt werden. Die VV Aufsicht in Schulen ist zu beachten.VV Aufsicht in Schulen: vom 4. Juni 1999; https://bildung.ukrlp.de/?id=519

    s. UBA „Lüftung, Lüftungsanlagen und mobile Luftreiniger an Schulen“ vom 09.07.2021

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/lueftung-lueftungsanlagen-mobile-luftreiniger-an

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Unterrichtsräume mit eingeschränkten Lüftungsmöglichkeiten können durch den Schulträger beispielsweise mithilfe von geeigneten

  •   einfachen ventilatorgestützten Zu- und Abluftsystemen oder

  •   mobilen Luftreinigungsgeräten

    für den Unterricht nutzbar gemacht werden.

    Auch beim Einsatz einfacher ventilatorgestützter Zu- und Abluftsysteme und mobiler Luftreinigungsgeräte kann auf die allgemeinen infektionspräventiven Maßnahmen (Abstand, Hygiene, Maske und Lüften) nicht verzichtet werden.

    Bei Bedarf stehen das Institut für Lehrergesundheit und die Unfallkasse Rheinland- Pfalz beratend zur Verfügung.

    5.2. Reinigung

    Die DIN 77400 (Reinigungsdienstleistungen Schulgebäude – Anforderungen an die Reinigung) ist zu beachten.

    Darüber hinaus gilt:

    Auch wenn die Infektiosität von Coronaviren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material-und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit abnimmt, steht die Reinigung von Oberflächen in der Schule im Vordergrund. Dies gilt auch für Oberflächen, welchen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden.

Auf eine regelmäßige Reinigung des Schulgebäudes ist zu achten.

Folgende Areale sollten besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen ggf. mehrmals täglich gereinigt werden:

  •   Türklinken und Griffe (z. B. an Schubladen- und Fenstern), Umgriff der Türen, Treppen- und Handläufe, Lichtschalter, Tische, Stühle, Telefone, Kopierer

  •   Computermäuse und Tastaturen

    Eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen wird auch in der jetzigen COVID- Pandemie durch das RKI nicht empfohlen. Eine angemessene Reinigung ist völlig ausreichend. Eine darüberhinausgehende Desinfektion von Oberflächen kann in bestimmten Situationen (z. B. Kontamination mit Körperausscheidungen wie Blut, Erbrochenem oder Stuhl) zweckmäßig sein. Wird eine Desinfektion im Einzelfall als

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notwendig erachtet, so sollte diese generell als Wischdesinfektion durchgeführt werden.

Die gemeinsame Nutzung von Gegenständen sollte möglichst vermieden werden (kein Austausch von Arbeitsmitteln, Stiften, Linealen o. Ä.). Sollte in bestimmten Situationen aus pädagogisch-didaktischen Gründen eine gemeinsame Nutzung von Gegenständen unvermeidbar sein, so muss zu Beginn und am Ende der Aktivität ein gründliches Händewaschen erfolgen.

5.3. Hygiene im Sanitärbereich

Ansammlungen von Personen im Sanitärbereich sind zu vermeiden. Flüssigseifen- spender und Händetrockenmöglichkeiten (Einmalhandtücher) sind in einem Umfang bereitzustellen und aufzufüllen, der es ermöglicht, eine regelmäßige und sachgemäße Händehygiene durchzuführen. Bei Stoffhandtuchrollen aus retraktiven Spender- systemen ist die Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Auffangbehälter für Einmalhandtücher sind vorzuhalten und eine hygienisch sichere Müllentsorgung ist sicherzustellen. Der Sanitärbereich ist regelmäßig, mindestens täglich, zu reinigen.

6. Krankheitssymptome, Erkrankungen und Kontaktpersonen

Grundsätzlich dürfen Personen die Einrichtung nicht betreten, die

 mit dem Corona-Virus infiziert sind oder mit COVID-19 zu vereinbarende Symptomeaufweisen oder

 einer Quarantänemaßnahme unterliegen.
Bei Auftreten von Symptomen während der Unterrichtszeit sind die betreffenden

Schülerinnen und Schüler zu isolieren und die Eltern zu informieren.

siehe auch https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html;
Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall,

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6.1. Umgang mit Erkältungs-/Krankheitssymptomen7

Tritt ein Infekt mit allgemeiner Erkältungssymptomatik auf, darf die Schule nicht besucht werden.

Die Wiederzulassung zum Schulbesuch ist erst wieder möglich, sofern die Schülerinnen und Schüler bei deutlich verbessertem Allgemeinzustand mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind.

Die Eltern entscheiden je nach Befinden ihres Kindes, ob sie telefonisch Kontakt zum Arzt/zur Ärztin aufnehmen. Die Ärztin/ der Arzt wird dann entscheiden, ob eine Testung auf SARS-CoV-2 angezeigt ist. Wird ein Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt, bleiben die betroffenen Personen mindestens bis zur Mitteilung des Ergebnisses zu Hause.

Ist das Testergebnis negativ, kann die Schule wieder besucht werden, wenn die Personen mindestens 24 Stunden fieberfrei sind und einen deutlich verbesserten Allgemeinzustand und Symptomfreiheit (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) aufweisen.

Ist das Testergebnis positiv, sind die Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamts zu beachten.

Dies gilt auch für geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler.

6.2. Umgang mit positiven Fällen und Kontaktpersonen in der Schule

Bei Auftreten einer Infektion (positives Selbsttest-/Testergebnis) mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Schulen gelten sowohl für die infizierte oder krankheitsverdächtige Person als auch für die Kontaktpersonen (Schülerinnen und Schüler innerhalb der Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, sowie deren Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal) die Regelungen der Absonderungsverordnung(siehe hierzu 3.2. sowie Testkonzept „Einsatz von Antigen- Selbsttests an Schulen in Rheinland-Pfalz“).

siehe auch Merkblatt „Umgang mit Erkältungs-/Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kita und Schule in Rheinland-Pfalz in der jeweils aktuellen Fassung
Landesverordnung zur Absonderung von mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren Hausstandsangehörigen und Kontaktpersonen https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

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7. Personen mit besonderen Risiken 7.1. Personal

Grundsätzlich besteht für das gesamte Personal die Möglichkeit, sich durch die Einhaltung der o. g. Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen sowie die durch die Inanspruchnahme der Impfung gegen SARS-CoV-2 zu schützen.

7.1.1. Personal mit risikoerhöhenden Grunderkrankungen

Laut Robert Koch-Institut ist eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe nicht möglich. Sie erfordert eine Bewertung der individuellen Risikofaktoren, des Impfstatus sowie der Infektionslage.

Über eine Befreiung vom Präsenzunterricht im eng begrenzten Ausnahmefall oder über andere geeignete Schutzmaßnahmen entscheidet die Schulbehörde auf Antrag der Lehrkraft und auf der Basis einer Empfehlung des Instituts für Lehrergesundheit. Die bloße Weigerung sich einer Impfung zu unterziehen, rechtfertigt keine Befreiung vom Präsenzunterricht.

Lehrkräfte, die vom Präsenzunterricht befreit werden, erhalten nach Weisung der Schulleitung eine andere dienstliche Aufgabe, die entweder in der Schule oder von zu Hause erbracht wird.

7.1.2. Schwangere

Ob sich für die Schwangere eine unzumutbare Gefährdung im Sinne des Mutterschutzgesetzes ergibt, ist im Rahmen der individuellen Gefährdungsbeurteilung zu prüfen; hierbei sind u.a. neben der Tätigkeit ggf. vorliegende relevante Grunderkrankungen sowie das Infektionsgeschehen an der speziellen Schule zu berücksichtigen.

Ein Einsatz im Präsenzunterricht ist nur möglich, wenn

  •   der Mindestabstand zu den Schülerinnen und Schülern sowie zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten wird und

  •   im Unterricht von allen Beteiligten Masken getragen werden.

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Bei einem bestätigten SARS-CoV-2 Infektionsfall in der Schule ist die Schwangere bis zum 14. Tag nach dem letzten Infektionsfall vom Präsenzunterricht zu befreien. Gleiches gilt bei einem Verdachtsfall für die Zeit bis zur Klärung des Verdachts.

Schulleitungen sollen im Übrigen auf einen Einsatz im Präsenzunterricht nicht bestehen, wenn sich eine schwangere Lehrerin aus Sorge um die eigene oder die Gesundheit des ungeborenen Kindes hierzu außer Stande sieht.

7.2. Schülerinnen und Schüler
7.2.1. Schülerinnen und Schüler mit risikoerhöhenden Grunderkrankungen

Auch Schülerinnen und Schüler mit Grunderkrankungen unterliegen der Schulpflicht. Gleichzeitig muss ihrem Gesundheitsschutz hoher Stellenwert beigemessen werden.

Eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe für einen schweren COVID-19- Krankheitsverlauf ist aus medizinischer Sicht insbesondere für Kinder und Jugendliche nicht möglich. Es obliegt den Eltern/Sorgeberechtigten im Einzelfall in Absprache mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten kritisch zu prüfen, inwieweit das mögliche erhebliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit Isolation der Schülerin oder des Schülers zwingend erforderlich macht oder ob eine COVID-19-Impfung in Anspruch genommen werden kann.

Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist dieses durch ein ärztliches Attest nachzuweisen. Aus dem Attest muss sich mindestens nachvollziehbar ergeben, auf welcher Grundlage die ärztliche Diagnose gestellt wurde.

Das ärztliche Attest ist im Original in Papierform vorzulegen. Zum Nachweis der Befreiung vom Präsenzunterricht ist die erfolgte Vorlage des ärztlichen Attests in der Schülerakte unter Verwendung des beigefügten Vordrucks (s. Anlage 2) zu dokumentieren und von den Erziehungsberechtigten bzw. dem volljährigen Schüler oder der volljährigen Schülerin gegenzuzeichnen. Das ärztliche Attest verbleibt im Besitz der Betroffenen. Eine Kopie wird nicht angefertigt.

Die Befreiung vom Präsenzunterricht kann maximal für eine Dauer von 3 Monaten erfolgen. Für eine Verlängerung der Befreiung ist eine Neubewertung und im begründeten Einzelfall die Vorlage eines aktuellen ärztlichen Attests erforderlich.

Auch bei Schülerinnen und Schülern, von denen ggf. in der Schule bekannt ist, dass eine entsprechende Vorerkrankung vorliegt, erfolgt die Befreiung von der 15

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Präsenzpflicht ausschließlich auf Wunsch der Betroffenen und nach Vorlage eines ärztlichen Attestes. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten ein vergleichbares Angebot im Fernunterricht nach den jeweiligen technischen und organisatorischen Möglichkeiten.

In diesem Zusammenhang ist zunächst zu prüfen, ob eine reguläre Beschulung mit gesonderten Hygienemaßnahmen eine Alternative zur Befreiung von der Präsenzpflicht darstellen kann (geschützte Präsenz), damit die Anbindung an die Schule und möglichst auch an die Klassengemeinschaft nicht verloren geht (z. B. Abstand zu Mitschülerinnen und -schülern, Tragen einer höherwertigen Schutzmaske). Es werden dann nur einzelne Aktivitäten, bei denen Kontakte nur schwer vermieden werden können, in Distanz fortgeführt oder räumlich und zeitlich getrennt von den Mitschülerinnen und Mitschülern durchgeführt, während Präsenzveranstaltungen immer vorrangig durchgeführt werden. Dieses Vorgehen bietet sich ggf. nach Absprache mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin an.

7.2.2. Schwangere Schülerinnen

Für schwangere Schülerinnen gilt das zuvor für schwangere Lehrerinnen unter 7.1.2. Genannte entsprechend. Die betroffenen Schülerinnen erhalten ein vergleichbares Angebot im Fernunterricht nach den jeweiligen technischen und organisatorischen Möglichkeiten.

7.3. Angehörige mit risikoerhöhenden Grunderkrankungen

Die Befreiung vom Präsenzunterricht für Schülerinnen und Schüler zum Schutz ihrer Angehörigen mit risikoerhöhenden Grunderkrankungen kann ausschließlich in eng begrenzten Ausnahmefällen und zeitlich befristet in Betracht kommen. Vorrangig obliegt es dem betroffenen Angehörigen oder der Angehörigen, den eigenen Schutz möglichst durch Inanspruchnahme einer Corona-Schutzimpfung und durch eine geeignete Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft sicherzustellen. Die bloße Weigerung sich einer Impfung zu unterziehen, rechtfertigt keine Befreiung vom Präsenzunterricht.

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Alternativ ist auch eine Impfung der Schülerinnen und Schüler zum Schutz ihrer Angehörigen zu prüfen9.

Eine Befreiung vom Präsenzunterricht setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung sowie die medizinischen Gründe ergeben, aus denen ein Impfschutz nicht erworben werden kann.

Die Befreiung der Schülerin oder des Schülers vom Präsenzunterricht ist entsprechend der Regelung in 7.2.1. zu dokumentieren. Die Verpflichtung zur Teilnahme am Fernunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

Entsprechendes gilt für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte.

8. Pausenverkauf – Mensabetrieb – EU-Schulprogramm

Pausenverkauf und Mensabetrieb sind unter Beachtung der gebotenen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen gemäß der jeweils geltenden Corona-Bekämpfungs- verordnung Rheinland-Pfalz möglich.

Gilt keine Maskenpflicht im Unterricht, muss gewährleistet sein, dass das Abstandsgebot von 1,5 m zwischen Schülerinnen und Schülern der verschiedenen Klassen bzw. Kurse eingehalten wird. Schülerinnen und Schüler aus einer Klasse bzw. einem Kurs können ohne Maske und Abstand am Tisch sitzen. Grundsätzlich ist aber immer der maximal mögliche Abstand einzuhalten. Ausnahme: es existiert eine bauliche Abtrennung zwischen den Tischen, die einer Übertragung von Viren für den Tisch- und kompletten Sitzbereich vorbeugt.

Gilt eine Maskenpflicht im Unterricht, gilt für alle Essensgäste der Mindestabstand auch am Tisch. Ausnahme: es existiert eine bauliche Abtrennung zwischen den Tischen, die einer Übertragung von Viren für den Tisch- und kompletten Sitzbereich vorbeugt.

Das EU-Schulprogramm wird fortgesetzt. Unabhängig davon, dass eine Übertragung des Corona-Virus über Lebensmittel grundsätzlich sehr unwahrscheinlich ist, sollten beim Umgang mit Lebensmitteln immer die allgemeinen Regeln der

Die STIKO empfiehlt seit dem 18. August 2021 eine COVID-19-Impfung für alle Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahren.https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/33_21.pdf?__blob=publicationFile

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Lebensmittelhygiene beachtet werden. Diese im Rahmen des EU-Schulprogrammes bereits veröffentlichten Hygieneregeln sind weiterhin gültig.10

9. Dokumentation und Nachverfolgung

Um im Falle einer Infektion bzw. eines Verdachtsfalls ein konsequentes Kontaktpersonenmanagement durch das Gesundheitsamt zu ermöglichen, ist vor allem Folgendes zu beachten:

  •   regelhaftes Dokumentieren der Anwesenheit in den Klassen- und Kursbüchern, hierzu gehören auch Sitzpläne,

  •   tägliche Dokumentation der Anwesenheit des in der Schule tätigen Personals,

  •   Dokumentation von Einzelförderung mit engem Kontakt zu Schülerinnen und

    Schülern (z. B. Integrationskräfte),

  •   tägliche Dokumentation der Anwesenheit weiterer Personen über Namens- und Telefonlisten im Sekretariat (z. B. Handwerker, Vertreterinnen und Vertreter der Schulaufsicht, Fachleiterinnen und Fachleiter, außerschulische Partner, Erziehungsberechtigte).

    Zu erfassen sind Vorname, Nachname, Anschrift und Telefonnummer sowie Datum und Zeit der Anwesenheit der Person. Die Kontaktdaten sind so zu erfassen, dass Dritte sie nicht unbefugt einsehen können oder darauf Zugriff haben. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von einem Monat sind die Daten unverzüglich zu löschen.

    Die Corona-Warn-App kann bei der Eindämmung der Pandemie einen zusätzlichen Beitrag leisten, indem sie besonders schnell Personen identifiziert und benachrichtigt, die eine epidemiologisch relevante Begegnung mit einer Corona-positiven Person hatten. Die Nutzung der App soll allen am Schulleben Beteiligten ausdrücklich empfohlen werden.11

    10 siehe auch https://mueef.rlp.de/de/themen/ernaehrung/schule-isst-besser/eu-schulprogramm-in-rheinland-pfalz/ 11 siehe auch www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronawarn-app/corona-warn-app-faq-1758392

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10. Verantwortlichkeiten der Schulleitung

In Schulen ist laut Infektionsschutzgesetz die Leitung der Einrichtung für die Sicherstellung der Hygiene verantwortlich.

10.1. Meldepflicht

Sowohl der Verdacht einer COVID-19-Erkrankung sowie die Erkrankung selbst ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. t IfSG meldepflichtig. Auch im Falle eines positiven Selbsttestergebnisses sind die gem. IfSG erforderlichen Daten zu erfassen und das Gesundheitsamt zu informieren. Die namentliche Meldung muss unverzüglich erfolgen und dem zuständigen Gesundheitsamt spätestens 24 Stunden, nachdem der Meldende Kenntnis erlangt hat, vorliegen.

Die Gesundheitsämter stellen dafür i.d.R. standardisierte Meldeformulare zur Verfügung. Ein entsprechendes Formular ist auch auf der Internetseite des Landesuntersuchungsamtes Rheinland-Pfalz abrufbar.12

Eine Meldung darf wegen einzelner fehlender Angaben nicht verzögert werden (vgl. § 9 Abs. 3 IfSG). Zeitgleich ist auch die zuständige Schulaufsicht anonymisiert zu informieren.
Die Nachmeldung oder Korrektur von Angaben hat unverzüglich nach deren Vorliegen an das Gesundheitsamt zu erfolgen, das die ursprüngliche Meldung erhalten hat. Das Gesundheitsamt ist befugt, von dem Meldenden Auskunft über Angaben zu verlangen, die die Meldung zu enthalten hat.

10.2. Hygienebeauftragte Personen

Die Schulleitung benennt zu ihrer Unterstützung eine hygienebeauftragte Person oder ein Hygiene-Team. Zur Vorbereitung auf diese Tätigkeit werden praxisorientierte Onlineseminare zu aktuellen Grundlagen der Hygiene und Infektionsprävention in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz und dem Pädagogischen Landes- institut angeboten13. Deren Nutzung wird nachdrücklich empfohlen.

12 siehe auch https://lua.rlp.de/de/service/downloads/infektionsschutz/
13 siehe auch https://lms.bildung-rp.de/austausch/course/view.php?id=371

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19

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10.3. Kommunikation

Die mit Infektionsfällen an Schulen verbundenen Fragestellungen sind häufig mit einem hohen Maß an Emotionalität verbunden. Eine abgestimmte Herangehensweise vermittelt Sicherheit. Daher ist schon wegen der unterschiedlichen Zuständigkeiten eine mit dem Gesundheitsamt und der Schulaufsicht abgestimmte frühzeitige Information der betroffenen Personenkreise (diese können sein: Kollegium, Personalrat, Schulelternbeirat, Schülerinnen und Schüler, Schwerbehinderten- vertretung, Gleichstellungsbeauftragte) zwingend erforderlich.

Dabei gilt der Grundsatz: Interne vor externer Information! Vor Information der Medien und damit der Öffentlichkeit ist sicherzustellen, dass zunächst möglichst alle unmittelbar betroffenen Personen über einen ausreichenden Informationsstand verfügen. Siehe hierzu auch „Basisregeln im Umgang mit Presse und Medien“ in der Handreichung für den Umgang mit Krisensituationen an Schulen.14

11. Erste Hilfe

In den meisten Fällen ist bei Leistungen der Ersten Hilfe eine Unterschreitung des Mindestabstands zu der hilfebedürftigen Person notwendig. Bei direktem Kontakt sollten Ersthelfende darauf achten, sich selbst und auch die hilfebedürftige Person so gut wie möglich zu schützen. Zur Minimierung des Ansteckungsrisikos für den Ersthelfenden und die hilfebedürftige Person sollten FFP2-Masken getragen werden.

Es ist sicherzustellen, dass die den Schulen zur Verfügung gestellten FFP2-Masken auch für die Erste Hilfe verfügbar sind. Weitere Informationen zum Thema Erste Hilfe können der Handlungshilfe für Ersthelfende „Erste Hilfe im Betrieb im Umfeld der Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) entnommen werden.15

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14 siehe auch https://schulpsychologie.bildung-rp.de/krisenpraevention-und-intervention.html 15 siehe auch https://publikationen.dguv.de/detail/index/sArticle/3833/sCategory/154

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20 

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

 

um in einem etwaigen Infektionsfall mit dem COVID-19-Virus möglichst schnell handeln zu können, wurden alle Schulen vom Ministerium dazu verpflichtet, sämtliche Besucherinnen und Besucher der Schule zu erfassen und im Bedarfsfall dem Gesundheitsamt diese Liste zur Verfügung zu stellen.

Sie sind daher angehalten, das untenstehende Formular beim Betreten der Schule abzugeben.

Das ausgefüllte Formular wird verschlossen aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet.

 

Ein Betreten des Schulgeländes ohne vorherige Anmeldung ist zur Zeit leider nicht möglich.

 

 

Datum

 

 

Uhrzeit von/bis

 

 

Name, Vorname

 

 

Adresse

 

 

Telefonnummer

 

 

Grund des Besuches

 

 

Kontaktpersonen

 

 

Raum

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

 

um in einem etwaigen Infektionsfall mit dem COVID-19-Virus möglichst schnell handeln zu können, wurden alle Schulen vom Ministerium dazu verpflichtet, sämtliche Besucherinnen und Besucher der Schule zu erfassen und im Bedarfsfall dem Gesundheitsamt diese Liste zur Verfügung zu stellen.

Sie sind daher angehalten, das untenstehende Formular beim Betreten der Schule abzugeben.

Das ausgefüllte Formular wird verschlossen aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet.

 

Ein Betreten des Schulgeländes ohne vorherige Anmeldung ist zur Zeit leider nicht möglich.

 

 

Datum

 

 

Uhrzeit von/bis

 

 

Name, Vorname

 

 

Adresse

 

 

Telefonnummer

 

 

Grund des Besuches

 

 

Kontaktpersonen

 

 

Raum

 

 

 

 

                                                                                                              Herschbach, den 18.05.2020

 

 

 

Liebe Eltern,

 

 

 

am 25.05. beginnt für alle Klassen wieder der Unterricht. Um die Abstandsregeln einhalten zu können, kann pro Tag immer nur die Hälfte der Klasse am Unterricht teilnehmen, während die andere Hälfte zu Hause arbeitet. Dieses fortlaufende „Homeschooling“ stellt sicher viele von Ihnen vor ein großes Problem. Deshalb findet auch weiterhin eine Notbetreuung statt.

 

Da alle Lehrerinnen im Präsenzunterricht sind und wir nur geringe personelle Spielräume haben, um die Notbetreuung zu stemmen, bitte ich Sie auch weiterhin, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn keine anderen Optionen in Betracht kommen.

 

Ich danke Ihnen für Ihre hervorragende Mitarbeit in den vergangenen Wochen.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Katja Meyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abfrage der Notbetreuung in der Zeit vom 22.06. - 03.07.2020

 

 

 

Ich benötige für mein Kind ________________________ eine Notbetreuung am

 

 

 

 

22.06.

23.06.

24.06.

25.06.

26.06.

29.06.

30.06.

01.07.

02.07.

03.07.

7:45 - 11:30 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7:45-

12:30

Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7:45- 12:30 Uhr +

*Betreuung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* Nur für Kinder, die für die Betreuung angemeldet sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulstr. 8 - 56414 Herschbach – Telefon: 06435/2780-

 

eMail: astrid-lindgren-gs-herschbach@gmx.de

 

_______________________________________________________________________

 

                                                                     Herschbach, den 13.05.2020

 

 

 

Liebe Eltern der Erst- und Zweitklässler,

 

 

 

am 04.05. hat für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Unterricht wieder begonnen.

 

Wir können ein positives Resümee ziehen, da die Kinder sich schnell in die neue Situation eingefunden und die Regeln gut befolgt haben.

 

 

 

Am 25.05. ist es nun endlich auch für die Drittklässler soweit, dass sie am Präsenzunterricht teilnehmen können. Außerdem besteht ab diesem Tag die Option, auch den Kindern der Klassenstufen zwei und eins in kleinen Lerngruppen ( geteilte Klasse) die Teilnahme am Präsenzunterricht zu ermöglichen. Diese Möglichkeit möchten wir gerne in Anspruch nehmen.

 

 

 

Um auch weiterhin die Abstandsregeln befolgen zu können, müssen die Klassen in je zwei Gruppen aufgeteilt werden, die abwechselnd am Präsenzunterricht teilnehmen.

 

D.h., eine Hälfte der Klasse ist z.B. montags, mittwochs und freitags in der Schule, die andere Hälfte dienstags und donnerstags. In der folgenden Woche wird gewechselt.

 

Die Gruppeneinteilung und die Präsenztage Ihres Kindes werden Ihnen in einem weiteren Schreiben mitgeteilt.

 

 

 

Wir starten unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen, die wir Ihnen im Folgenden erläutern möchten.

 

Der Unterricht beginnt wie gewohnt um 7:45 Uhr ( offener Anfang ab 7:30 Uhr) und endet um 11:30 Uhr. Eine Betreuung bis zum regulären Unterrichtsende ist möglich. Für angemeldete Kinder findet bis um 14 Uhr die Betreuung statt.

 

Der Busfahrplan bleibt unverändert. Bezüglich der Fahrzeiten der Taxen, setzen Sie sich bitte mit der Firma Avatar in Verbindung.

 

 

 

Nach wie vor können die Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, für die Notbetreuung angemeldet werden.

 

 

 

 

 

 

 

Um möglichst viel Abstand zwischen den Kindern zu wahren, sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

 

 

 

Grundsätzlich gilt, dass während der Busfahrten und der Pausen Maskenpflicht herrscht.

 

Für den Schulstart wird den Schulen vom Land einmalig ein Kontingent an medizinischem Mund-Nasen-Schutz (Einmalartikel) für diejenigen Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt, die insbesondere in der Anfangsphase noch ohne Maske in die Schule kommen. Außerdem erhält jedes Kind eine Stoffmaske.

 

Mit den Stoffmasken verfahren wir folgendermaßen:

 

Sobald die Kinder in ihrem Klassenraum sind, legen sie die MNB ( Mund- Nasen- Bedeckung) im Ablagekorb unter ihrem Tisch ab. Für die Pause, sowie für den Nachhauseweg wird die MNB wieder benötigt.

 

Die MNB müssen täglich bei mindestens 60 Grad gewaschen und anschließend gut getrocknet werden.

 

 

 

Die Klassenlehrerinnen werden Ihnen in einem separaten Schreiben mitteilen, über welche Wege Ihr Kind die Schule und den Schulhof betritt.

 

 

 

Die Pausen werden versetzt durchgeführt, so dass auch auf dem Schulhof die Abstandsregeln eingehalten werden können. Das Gleiche gilt für die Toilettenbesuche.

 

In der Schule befinden sich Mittel zur Händedesinfektion.

 

Die Hygiene- und Abstandsregeln werden wir intensiv mit den Kindern erörtern, um die schrittweise Schulöffnung nicht zu gefährden.

 

 

 

Rückfragen dürfen Sie gerne auf den inzwischen bewährten Kommunikationswegen an uns richten.

 

Auf dem Schulgelände besteht bis auf Widerruf ein Betretungsverbot für Eltern.

 

 

 

Sicher haben Sie Verständnis dafür, dass Kinder mit Krankheitsanzeichen nicht am Unterricht teilnehmen dürfen.

 

 

 

Nun freuen wir uns zunächst einmal, dass es endlich wieder losgeht und gehen motiviert und mit Zuversicht an die Arbeit.

 

 

 

Viele Grüße

 

 

 

Katja Meyer

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulstr. 8 - 56414 Herschbach – Telefon: 06435/2780-

 

eMail: astrid-lindgren-gs-herschbach@gmx.de

 

_______________________________________________________________________

 

                                                                     Herschbach, den 25.04.2020

 

 

 

Liebe Eltern,

 

 

 

am 04.05. beginnt für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen wieder der Unterricht.

 

Wir starten unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen, die wir Ihnen im Folgenden erläutern möchten.

 

Der Unterricht beginnt wie gewohnt um 7:45 Uhr ( offener Anfang ab 7:30 Uhr) und endet um 11:30 Uhr. Eine Betreuung bis zum regulären Unterrichtsende ist möglich. Für angemeldete Kinder findet bis um 14 Uhr die Betreuung statt.

 

Der Busfahrplan bleibt unverändert. Bezüglich der Fahrzeiten der Taxen, setzen Sie sich bitte mit der Firma Avatar in Verbindung.

 

Um möglichst viel Abstand zwischen den Kindern zu wahren, sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

 

 

 

 

 

Grundsätzlich gilt, dass während der Busfahrten und der Pausen Maskenpflicht herrscht.

 

Für den Schulstart wird den Schulen vom Land einmalig ein Kontingent an medizinischem Mund-Nasen-Schutz (Einmalartikel) für diejenigen Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt, die insbesondere in der Anfangsphase noch ohne Maske in die Schule kommen.

 

Mit den Stoffmasken verfahren wir folgendermaßen:

 

Sobald die Kinder in ihrem Klassenraum sind, legen sie die MNB ( Mund- Nasen- Bedeckung) im Ablagekorb unter ihrem Tisch ab. Für die Pause, sowie für den Nachhauseweg wird die MNB wieder benötigt.

 

Die MNB müssen täglich bei mindestens 60 Grad gewaschen, bzw. im Backofen oder der Mikrowelle erhitzt und anschließend gut getrocknet werden.

 

 

 

Die beiden Klassen werden in vier Gruppen eingeteilt, die in vier Räumen von Frau Laudagé,  Frau Preußer, Frau Wilhelmi, Frau Born, Frau Ludorf und Frau Meyer unterrichtet werden. Jedes Kind sitzt alleine an einem Tisch mit mindestens 1,50 m Abstand zum nächsten Schüler.

 

Die Gruppeneinteilung und weitere organisatorische Einzelheiten werden am Montag mit den Kindern besprochen.

 

 

 

Die Pausen werden versetzt durchgeführt, so dass auch auf dem Schulhof die Abstandsregeln eingehalten werden können.

 

 

 

Das Gleiche gilt für die Toilettenbesuche.

 

 

 

In der Schule befinden sich Mittel zur Händedesinfektion.

 

Die Hygiene- und Abstandsregeln werden wir intensiv mit den Kindern erörtern, um die schrittweise Schulöffnung nicht zu gefährden.

 

 

 

Rückfragen dürfen Sie gerne auf den inzwischen bewährten Kommunikationswegen an uns richten.

 

Auf dem Schulgelände besteht bis auf Widerruf ein Betretungsverbot für Eltern.

 

 

 

Sicher haben Sie Verständnis dafür, dass Kinder mit Krankheitsanzeichen nicht am Unterricht teilnehmen dürfen.

 

 

 

Nun freuen wir uns zunächst einmal, dass es endlich wieder losgeht und gehen motiviert und mit Zuversicht an die Arbeit.

 

 

 

Viele Grüße

 

 

 

Katja Meyer, Diana Laudagé, Elisabeth Preußer, Carla Wilhelmi, Anja Born und Kerstin Ludorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion | Postfach 13 20 | 54203 Trier

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,

ab Montag, dem 16.3.2020, bleiben die Schulen aufgrund einer Allgemeinverfügung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) aus Gründen des Infektionsschutzes bis zum Ende der rheinland-pfälzischen Osterferien am 17. April 2020 für den regulären Betrieb geschlossen. Dies bedeutet, dass weder Unterricht noch sonstige schulische Veranstaltungen stattfinden.

Davon nicht betroffen ist das einjährige Praktikum der Schülerinnen und Schüler der Fachoberschulen, das weiterhin in den Praktikumsbetrieben stattfindet.

Von der Schulschließung ausgenommen sind zudem einige Förderschulen, deren Betrieb für die Betreuung und Versorgung besonders beeinträchtigter Kinder und Jugendliche unverzichtbar ist. Diese Schulen und die betroffenen Eltern wurden unmittelbar informiert.

Für Eltern, die nicht in der Lage sind, eine Betreuung ihrer Kinder sicherzustellen, wird eine Notfallbetreuung angeboten. Dies gilt zunächst an allen Schulen, die nicht bereits durch das Gesundheitsamt geschlossen wurden.

Wir bitten darum, sich vorrangig selbstständig um die Betreuung Ihres Kindes zu bemühen (z.B. durch Absprachen mehrerer Eltern, die gegenseitig die Kinder betreuen). Dabei sollte jedoch nicht auf Personen zurückgegriffen werden, bei denen es sich aufgrund ihres Alters und ihres Gesundheitszustandes um eine besonders gefährdete Person handelt.

Konto:

Bundesbank Koblenz BIC: MARKDEF1570 IBAN: DE15570000000057001513 Postbank Köln BIC: PBNKDEFF IBAN: DE20370100500034365501 Sparkasse Trier BIC: TRISDE55 IBAN: DE78585501300000025163 Schließung regulärer Schulbetrieb Elternanschreiben

Besuchszeiten / telefonische Erreichbarkeit:

Mo-Do 9.00-12.30 Uhr und 14.30-15.30 Uhr Fr 9.00-13.00 Uhr

Kurfürstliches Palais Willy-Brandt-Platz 3 54290 Trier www.add.rlp.de

13. Mrz. 2020

 

Soweit dies nicht möglich ist, steht Ihnen in Ihrer Schule eine Notbetreuung zur Verfügung, unter Umständen aber nicht im selben Umfang wie im regulären Schulbetrieb.

Für Schülerinnen und Schüler in der Notfallbetreuung wird ein an die Situation angepasstes pädagogisches Angebot sichergestellt.

Für die Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben, werden seitens der Schule differenzierte Lern- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt. Abiturprüfungen und sonstige Abschlussprüfungen werden in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium grundsätzlich durchgeführt. Allen Schülerinnen und Schülern wird damit ermöglicht, ihre Prüfung abzulegen. Die Prüfungen für das mündliche Abitur werden wie geplant ab dem 16. März durchgeführt. Ist das aus organisatorischen Gründen nicht möglich, können die Prüfungen verschoben werden. Die Schule wird Sie umgehend darüber informieren.

Auch während der Zeit der Schulschließung ist Ihre Schule grundsätzlich erreichbar und steht für etwaige Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen In Vertretung

Raimund Leibold

 

                                                                                       Herschbach, den 09.03.2010

 

Liebe Eltern,

 

wir bitten Sie uns eine aktuelle Email Adresse aufzuschreiben und diese zeitnah Ihrem Kind mitzugeben.

Sollte unsere Schule in den nächsten Wochen oder Monaten unmittelbar vom Coronavirus betroffen sein und daher vorübergehend geschlossen werden, erhalten Sie nähere Informationen per Mail.

Die Klassenlehrerinnen werden Ihnen auf diesem Wege mitteilen, wie in dieser Zeit zu verfahren ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Katja Meyer

Informationen zum Schutz gegen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus

 

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,

 

in den letzten Wochen hat sich das neue Coronavirus (SARS-CoV2) auch in Deutschland und Europa ausgebreitet.
Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch durch sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen. Eine Verbreitung der Viren kann somit über die Luft, aber auch über die Hände oder gemeinsam genutzte Gegenstände erfolgen.

 

Wegen der vielen Kontakte in Gemeinschaftseinrichtungen spielen gerade Kinder und Jugendliche bei der Weiterverbreitung einer Infektion eine besondere Rolle. Die beiliegenden Hygienetipps zum Vorbeugen einer Infektion stellen einfache und effektive Maßnahmen dar, sich vor dem neuen Coronavirus zu schützen. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

 

Um eine mögliche Ausbreitung zu verhindern, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen! Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht in die Schule, wenn Sie Krankheitszeichen einer Atemwegsinfektion wie Fieber, Husten, Schnupfen etc. an ihm bemerken sondern gehen Sie mit Ihrem Kind sobald als möglich zu Ihrem Haus- oder Kinderarzt. Bitte weisen Sie den Arzt vorher telefonisch auf Ihr Anliegen hin, damit entsprechende Vorkehrungen getroffen werden können. Der Arzt wird ggf. das Gesundheitsamt einschalten.

 

Bitte teilen Sie uns auch einen positiven Befund mit.

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und danken Ihnen schon im Voraus für Ihre Mithilfe bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen an unserer Schule. Sollte die Situation sich so ändern, dass die Empfehlungen angepasst werden müssen, werden wir Sie erneut informieren.

 

Ausführliche Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus, sowie praktische Hinweise zur Vorbeugung von Infektionen sind im Internet abrufbar unter www.infektionsschutz.de, www.rki.de und www.msagd.rlp.de .

 

Persönliche Beratung:

 

  • Telefonhotline des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums wochentags unter der Telefon-Nummer 0800-5758100
  • Telefonhotline der ADD unter der Telefon-Nummer 0261/20546-13300

 

 

 

Die Schulleitung

 

 

 

 

 

                                                               Herschbach, den 15.01.2020

 

 

 

 

Elternbrief Nr. 2 2019/2020

 

 

 

 

 

                                                                               

 

 

 

Liebe Eltern,

 

 

 

zu Beginn des neuen Jahres wünsche ich Ihnen Glück und Gesundheit.

 

 

 

Zunächst möchte ich über personelle Veränderungen und Projekte im letzten Halbjahr berichten.

 

 

 

Im November hat sich Frau Anna Hermann (Grandjean) in den Mutterschutz verabschiedet.

 

Am 04.01.2020 wurde der kleine Fynn geboren.

 

Die Klasse 4b wurde von Frau Elisabeth Preußer übernommen, die wir recht herzlich in unserem Kollegium willkommen heißen.

 

 

 

 

 

Am 14.11.2019 fand an unserer Schule ein Vorlesetag anlässlich des  bundesweiten Vorlesetages statt. Jeder Lehrer gab ein Buch an, aus dem er vorlesen wollte und die Kinder wählten aus, welche Geschichte sie hören wollten.

 

Im Anschluss daran verkauften die Lehrerinnen der Schule selbstgebackenen Kuchen an die Kinder. Der Erlös dieser Martinsaktion von 300€ ging an den Verein „Bunter Kreis“ in Koblenz.

 

 

 

Am 23.11. beteiligte sich unsere Schule mit einem Stand am Herschbacher Weihnachtsmarkt.

 

Dort verkauften wir selbstgemachte Produkte.

 

Der Erlös von rund 300 € geht an den Förderverein.

 

Allen Helfern ein herzliches Dankeschön.

 

 

 

 

 

 

 

Am 06.12. besuchte der Nikolaus die Schule und brachte jedem Kind einen Nikolaus mit. Diese Aktion verdanken wir dem Förderverein.

 

 

 

 

 

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf unsere homepage hinweisen, die Sie im Internet www.als-herschbach.de finden. Dort können Sie alle wichtigen Informationen nachlesen.

 

 

 

Bitte vergessen Sie nicht, am Ende jeder Woche das MIA Heft ihres Kindes zu unterschreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 31. Januar erfolgt die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse für die Klassen 3 und 4.

 

Für die Zweitklässler findet ein Schüler – Eltern – Lehrer- Gespräch statt, das das Halbjahreszeugnis ersetzt.

 

In den Klassenstufen 3 und 4 ersetzt das Schüler-Eltern-Lehrergespräch das Kompetenzraster in den Halbjahreszeugnissen.

 

Für die Eltern der Erstklässler findet ein Elternsprechtag statt.

 

Den Viertklässlern wird zusätzlich zum Zeugnis auch ihre Schullaufbahnempfehlung ausgehändigt.

 

An diesem Tag endet für alle Schülerinnen und Schüler der Unterricht um 10:40 Uhr. Die Betreuung findet wie gewohnt statt.

 

 

 

Bitte beachten Sie, dass wir in diesem Jahr Winterferien haben. Die Ferien starten am 17.02.2020 und enden am 25.02.2020

 

 

 

Sämtliche Ferien und beweglichen Ferientage finden Sie auf der letzten Seite des MIA.

 

 

 

Häufig kommen bei winterlichen Wetterverhältnissen Anfragen

 

Von Seiten der Eltern, ob Unterricht stattfindet.

 

Dazu Folgendes:   Die Eltern entscheiden, ob sie den Schulweg

 

für zumutbar halten oder ob sie ihr Kind aus Sicherheitsgründen

 

zu Hause behalten.

 

Sollten keine Busse fahren und Sie bringen Ihr Kind mit dem PKW zur Schule, so müssen Sie auch die Heimfahrt gewährleisten.

 

 

 

Bitte beachten Sie, dass die Kinder morgens durch den Eingang an der Bushaltestelle in die Schule gehen müssen. Nur so ist eine Aufsicht zu gewährleisten.

 

Falls Sie Ihr Kind mit dem PKW abholen möchten, so achten Sie bitte darauf, pünktlich an der Schule zu sein, da Ihr Kind sonst mit dem Bus fahren muss.

 

Diese Maßnahme dient ausschließlich der Sicherheit Ihrer Kinder.

 

Ebenfalls aus Sicherheitsgründen ist es auch nicht gestattet, den Schulhof mit dem Auto zu befahren.

 

Bitte achten Sie, wenn Sie Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen darauf, dass Sie keine Bus- und Lehrerparkplätze blockieren.

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit dem gesamten Kollegium freue ich mich auch weiterhin auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Katja Meyer

 

 

 

 

 

 

 

""""""""""""""""""""""""""

 

Hiermit bestätige ich, den Elternbrief 2 2019/2020 erhalten zu haben.

 

Name:__________________        Datum:__________________

 

Unterschrift:______________________________________

 

 

 

 

 

 

 

Falls Sie den Elternbrief online lesen, so reicht eine kurze Lesebestätigung im MIA Ihres Kindes.

 

 

 

                                                            Herschbach, den 17.08.2019

 

 

 

Elternbrief Nr. 1 – 2019/2020

 

 

 

Liebe Eltern,

 

 

 

zu Beginn des neuen Schuljahres begrüße ich Sie herzlich und wünsche uns allen eine erfolgreiche Zeit bei der Arbeit in unserer Schule.

 

 

 

Zum Neustart möchte ich Ihnen einige Informationen geben.

 

 

 

Am 2. Schultag konnten wir 12 neue Schulkinder mit ihren Eltern begrüßen.

 

Auf die Arbeit mit unseren Schulneulingen und auf die Zusammenarbeit mit den neuen Eltern freuen wir uns und heißen alle in der Schulgemeinschaft herzlich willkommen.

 

 

 

In diesem Schuljahr besuchen 99 Kinder unsere Schule. Unterrichtet und betreut werden Sie von acht Lehrerinnen, zwei Förderschullehrerinnen, zwei pädagogischen Fachkräften und einer Fachlehrerin.

 

 

 

Klasse 1:    Frau Ernst

 

Klasse 2a:  Frau Griesar

 

Klasse 2b: Frau Wiegel

 

Klasse 3 :  Frau Leonardi

 

Klasse 4a: Frau Laudagé

 

Klasse 4b: Frau Grandjean

 

 

 

 

 

Fachlehrerin: Frau Ludorf

 

Schulleitung und Fachlehrerin: Frau Meyer

 

Förderschullehrerinnen : Frau Kloft und Frau Wilhelmi

 

Pädagogische Fachkräfte: Frau Born und Frau Heep

 

 

 

Betreute Grundschule (bis 14 Uhr): Frau Gläser, Frau Müller und Frau Herborn.

 

 

 

Aus dem Kollegium:

 

 

 

Frau Nakonieczny und Frau Führ haben ihre Prüfungen erfolgreich absolviert und beide eine Planstelle bekommen. Für ihren weiteren beruflichen und privaten Lebensweg wünschen wir ihnen alles Gute.

 

 

 

Förderverein

 

 

 

Auch in diesem Elternbrief möchte ich wieder auf unseren Förderverein hinweisen, der unsere Schule auch im letzten Jahr tatkräftig unterstützt hat.

 

Der Nikolaus konnte jedem Kind einen Schokoladen- Nikolaus überreichen.

 

Der Förderverein trat bei der Anschaffung der neuen MIA Hefte   in Vorlage und sponserte diese.

 

Alle Schulabgänger erhielten einen Zuschuss von 10 € zu ihrem Abschluss T-Shirt.

 

Der Förderverein finanzierte einen Beitrag der Kinder- Uni für die Dritt- und Viertklässler.

 

Wir konnten unsere Schulneulinge  mit einer Sonnenblume begrüßen und der Förderverein versorgte mit tatkräftiger Unterstützung des Schulelternbeirats die Eltern der neuen Schulkinder am Einschulungstag mit Getränken und Plätzchen.

 

 

 

Es wäre schön, wenn sich auch in diesem Jahr wieder einige Eltern entschließen könnten, Mitglied im Förderverein zu werden und aktiv darin mitzuarbeiten.

 

Dem Förderverein und allen Eltern, die uns im letzten Schuljahr hilfreich zur Seite gestanden haben, noch einmal ein herzliches Dankeschön.

 

 

 

An dieser Stelle möchte ich auf unsere Homepage aufmerksam machen. Dort finden Sie alle relevanten Informationen und Infos zu Projekten und Aktionen.  www.als-herschbach.de

 

 

 

Kommunikation

 

 

 

In Zeiten von Facebook, WhatsApp und Co ist es nicht immer leicht, sich auf eine angemessene und gewinnbringende Kommunikationsebene zu einigen. Aus diesem Grund hat das Kollegium gemeinsam mit dem Schulelternbeirat einen Leitfaden zur Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern entwickelt.

 

Den Leitfaden finden Sie auf unserer Homepage unter „Elternbriefe“.

 

 

 

 

 

Sammeln von Druckerpatronen

 

 

 

Weiterhin werden in unserer Schule leere Tonerkartuschen und Druckerpatronen gesammelt. Der Erlös aus dem Verkauf geht an den Förderverein unserer Schule.

 

 

 

 

 

Sicherheit an der Bushaltestelle

 

 

 

Alle Eltern möchten, dass ihr Kind einen möglichst sicheren Schulweg hat.

 

Falls es unbedingt nötig ist, dass Sie Ihr Kind mit dem PKW zur Schule bringen, parken Sie Ihr Fahrzeug bitte so, dass die Kinder den Gehweg benutzen können, denn dieser ist kein Parkstreifen!

 

Die Kinder sollen nicht auf die Fahrbahn ausweichen müssen, weil ihnen ein Autofahrer ihr Recht auf den Gehweg nimmt.

 

 

 

Klassenlisten

 

 

 

In den nächsten Wochen bereiten die Klassenlehrerinnen Klassenlisten vor, in denen die Namen, die Anschriften und die Telefonverbindungen ihrer Mitschüler veröffentlicht werden.

 

 

 

§ 52/4 der Schulordnung gibt Ihnen das Recht, der Aufnahme Ihrer Daten in die Klassenlisten zu widersprechen. Sollte diese Information für Sie bedeutsam sein, so teilen Sie dies bitte rechtzeitig mit.

 

 

 

Kopiergeld

 

 

 

Für die Fächer Sachunterricht, Religion und Musik benötigen die Schülerinnen und Schüler unserer Schule weder Schulbücher noch Arbeitshefte. Die Fachlehrer fertigen stattdessen für Ihre Kinder Arbeitsblätter an, die die oben genannten Unterrichtswerke ersetzen. Da der Schule dadurch erhebliche Kopierkosten entstehen, bitte ich Sie, sich an diesen Kosten zu beteiligen.

 

Bitte geben Sie Ihrem Kind zu Beginn des Schuljahres 10 Euro für Kopien, die die Unterrichtwerke ersetzen, mit. Wenn Sie mehrere Kinder haben, die unsere Schule besuchen, so zahlt nur das älteste Kind 10 Euro und alle weiteren Kinder jeweils 5 Euro.

 

 

 

Fundschrank

 

 

 

Im Eingangsraum im Untergeschoss (Buseingang) steht ein blauer Schrank, in dem unsere Fundsachen aufbewahrt werden.

 

 

 

MIA

 

 

 

Bitte denken Sie daran, das MIA möglichst täglich zu kontrollieren und wöchentlich abzuzeichnen.

 

 

 

 

 

 

 

Ferientermine

 

 

 

 

 

Alle Ferientermine und die Termine der beweglichen Schultage finden Sie im MIA. Bitte beachten Sie folgende Neuerungen:

 

- Rund um die Karnevalstage finden im Jahr 2020 wieder

 

  Winterferien statt.

 

- Zwei bewegliche Ferientage verlängern die Osterferien.

 

 

 

Seit dem letzten Schuljahr endet der Unterricht nicht mehr wie bisher grundsätzlich zu jedem Ferienbeginn, sondern nur noch nach der Ausgabe der Halbjahres- und Jahreszeugnisse um 10:35 Uhr.

 

 

 

Ich freue mich auch weiterhin auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

___________________________

 

Katja Meyer (Schulleiterin)

 

 

 

 

 

Bitte bestätigen Sie im MIA Ihres Kindes auf der S. 114, dass Sie den Elternbrief zur Kenntnis genommen haben.

 

 

 

         Leitfaden zur Kommunikation zwischen Eltern und Schule

 

                                                                                                                                 

 

 

 

Dieser Leitfaden soll dazu dienen, die offene Kommunikation zwischen Eltern und Schule zu stärken und in Konfliktsituationen Lösungswege verbindlich und verlässlich aufzuzeigen.

 

 

 

Grundregeln zur Kommunikation

 

 

 

Eine gute Kommunikation zwischen Eltern und Schule kann nur dann gelingen, wenn sich alle Parteien, besonders bei Meinungsverschiedenheiten, an die Grundregeln halten und versuchen, ihren Konflikt sachlich und konstruktiv zu lösen.

 

 

 

Persönliches Gespräch

 

èAnliegen, Unklarheiten oder Konflikte sind immer in einem persönlichen Gespräch                zu klären.

 

       Dieses Gespräch sollte immer erst zwischen den betroffenen Personen (Eltern und       Klassenlehrer/in) stattfinden.

 

 

 

Terminvereinbarung

 

è  Um jedem Anlass die erforderliche Zeit und den Raum zu geben, sind Terminvereinbarungen erforderlich. Der Wunsch nach einem Gesprächstermin sollte sowohl von Eltern, als auch von Lehrer/innen im MIA-Heft eingetragen werden. Möglich ist auch eine Terminvereinbarung per Email.

 

In dringenden Fällen können Gesprächstermine auch telefonisch vereinbart werden.

 

 

 

è  E-Mails eignen sich nicht zur Lösung von Konflikten!

 

E-Mails dienen nur zum Austausch von Informationen, sowie einer kurzen Erläuterung des Anliegens.

 

 

 

 

 

       Generell gilt: Gespräche zwischen „Tür und Angel“ sind zu vermeiden!

 

 

 

 

 

Gesprächsverlauf

 

è   Für ein erfolgreiches Gespräch ist es erforderlich, dass sich beide Parteien im Vorfeld darauf vorbereiten, um einen konstruktiven Gesprächsverlauf zu gewährleisten.

 

       Eltern und Lehrer/innen werden in ihrer jeweiligen Rolle ernst genommen und wertgeschätzt. Wir akzeptieren und respektieren unser Gegenüber in seinem Wesen, seiner Eigenart und seinen Kompetenzen. Wir bemühen uns, den anderen zu verstehen und sachlich zu argumentieren.

 

 

 

Als Unterstützung können auch andere Personen, zum Beispiel Klassenelternsprecher/in oder Mitglieder des Schulelternbeirates, hinzugezogen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise zur Kommunikation in Eltern-WhatsApp-Gruppen

 

 

 

Um Informationen auszutauschen, ist eine Eltern-WhatsApp-Gruppe ein gutes Hilfsmittel.

 

 

 

Allerdings ist folgendes zu beachten:

 

 

 

- Höchstens zwei Personen sollten als „Admin“ bestimmt werden.

 

- Jeder Teilnehmer muss zunächst zustimmen, dass er/sie in eine WhatsApp-Gruppe  aufgenommen werden soll.

 

- Private Daten (Handynummer, Adresse usw.) dürfen nicht ohne Zustimmung der       betreffenden Person weitergegeben werden!

 

- Nachrichten sollen so geschrieben werden, dass jeder verstehen kann was gemeint ist,      um Missverständnisse zu vermeiden (Doppeldeutigkeiten sollten vermieden werden).

 

 

 

Wie im persönlichen Umgang miteinander gilt auch im Gruppenchat, dass man die einzelnen Personen akzeptiert und respektiert.

 

Beleidigungen, auch über Personen, die nicht im Chat sind, sind tabu!

 

 

 

Wenn sich jemand im Gruppenchat unangemessen verhält, so sollte diese Person (persönlich oder in einer privaten Nachricht) darauf angesprochen und auf den respektvollen Umgang hingewiesen werden.

 

 

 

Kommt es zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen Chatteilnehmern, so ist diese nicht im Gruppenchat zu klären.

 

 

 

 

 

___________________________________________________________________

 

 

 

 

 

Dieser Leitfaden wurde gemeinsam von den Lehrer/innen und dem Schulelternbeirat der Astrid-Lindgren-Grundschule Herschbach/OWW erstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe den Leitfaden Kommunikation zur Kenntnis genommen:

 

 

 

 

 

Name des Kindes: _______________________________________________________

 

 

 

 

 

 

 

______________________________________________________________________

 

Datum und Unterschrift der/des Erziehungsberechtigten    

 

 

 

 

 

 

 

______________________________________________________________________

 

Datum und Unterschrift der Klassenleitung

 

                                                                                                                                  Herschbach, den 15.01.2019

 

 

 

 

 

    Elternbrief Nr. 2   2018/2019

 

 

 

 

 

                                                                               

 

 

 

Liebe Eltern,

 

 

 

zu Beginn des neuen Jahres wünsche ich Ihnen Glück und Gesundheit.

 

 

 

Zunächst möchte ich über unsere Projekte im letzten Halbjahr berichten.

 

 

 

 

 

Am 16.11.2016 fand an unserer Schule ein Vorlesetag anlässlich des  bundesweiten Vorlesetages statt. Jeder Lehrer gab ein Buch an, aus dem er vorlesen wollte und die Kinder wählten aus, welche Geschichte sie hören wollten.

 

Im Anschluss daran verkauften die Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen der Schule selbstgebackenen Kuchen an die Kinder. Der Erlös dieser Martinsaktion kam der Familie Manns aus Quirnbach zugute, die dringend einen neuen Van benötigt, um ihren beeinträchtigten Sohn transportieren zu können.

 

 

 

Am 29.11. fand der zweite Weihnachtsmarkt unserer Schule statt.

 

Dort verkauften wir selbstgemachte Produkte, Glühwein und Würstchen. Der Förderverein steuerte Waffeln bei und der Schulelternbeirat organisierte den Getränkestand.

 

Der Erlöses dieser gelungenen Veranstaltung von 1571,53 € geht an den Förderverein.

 

Allen Organisatoren und Helfern ein herzliches Dankeschön.

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 02.12.2018 fand in Montabaur der Münz Nikolauslauf statt, zu dem Schulen und Vereine eingeladen waren.

 

Wir konnten mit 42 Kindern an den Start gehen, die dankenswerterweise von ihren Eltern begleitet und betreut wurden.

 

Neben der Startnummer erhielt jeder Teilnehmer auch eine Nikolausmütze, die er beim Laufen trug. Ca. 1700 kleine Teilnehmer liefen 30 Minuten auf einer abgesteckten Runde durch die Innenstadt.

 

Als Dank für die Teilnahme erhielt die Schule einen Scheck über 250 €.

 

Vielen Dank, an alle Schüler, Eltern und Lehrer die an dem Event teilgenommen haben.

 

 

 

 

 

Am 06.12. besuchte der Nikolaus die Schule und brachte jedem Kind einen Nikolaus mit. Diese Aktion verdanken wir dem Förderverein.

 

 

 

Am 17.12. starteten alle Klassen in drei Bussen nach Koblenz ins Theater. Dort sahen sie „Die kleine Hexe“ als diesjähriges Weihnachtsmärchen. Es war für alle ein ganz besonderes Erlebnis.

 

 

 

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf unsere Homepage hinweisen, die Sie im Internet www.als-herschbach.de finden. Dort können Sie alle wichtigen Informationen nachlesen.

 

 

 

Bitte vergessen Sie nicht, am Ende jeder Woche das MIA Heft ihres Kindes zu unterschreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 25. Januar erfolgt die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse für die Klassen 3 und 4.

 

Für die Zweitklässler findet ein Schüler – Eltern – Lehrer- Gespräch statt, das das Halbjahreszeugnis ersetzt.

 

In den Klassenstufen 3 und 4 ersetzt das Schüler-Eltern-Lehrergespräch das Kompetenzraster in den Halbjahreszeugnissen.

 

Für die Eltern der Erstklässler findet ein Elternsprechtag statt.

 

Den Viertklässlern wird zusätzlich zum Zeugnis auch ihre Schullaufbahnempfehlung ausgehändigt.

 

An diesem Tag endet für alle Schülerinnen und Schüler der Unterricht um 10:40 Uhr. Die Betreuung findet wie gewohnt statt.

 

 

 

Bitte beachten Sie, dass wir in diesem Jahr erstmalig Winterferien haben. Die Ferien starten am 24.02.2019 und enden am 03.03.2019

 

 

 

Sämtliche Ferien und beweglichen Ferientage finden Sie auf der letzten Seite des MIA.

 

 

 

Häufig kommen bei winterlichen Wetterverhältnissen Anfragen

 

Von Seiten der Eltern, ob Unterricht stattfindet.

 

Dazu Folgendes:   Die Eltern entscheiden, ob sie den Schulweg

 

für zumutbar halten oder ob sie ihr Kind aus Sicherheitsgründen

 

zu Hause behalten.

 

Sollten keine Busse fahren und Sie bringen Ihr Kind mit dem PKW zur Schule, so müssen Sie auch die Heimfahrt gewährleisten.

 

 

 

Bitte beachten Sie, dass die Kinder morgens durch den Eingang an der Bushaltestelle in die Schule gehen müssen. Nur so ist eine Aufsicht zu gewährleisten.

 

Falls Sie Ihr Kind mit dem PKW abholen möchten, so achten Sie bitte darauf, pünktlich an der Schule zu sein, da Ihr Kind sonst mit dem Bus fahren muss.

 

Diese Maßnahme dient ausschließlich der Sicherheit Ihrer Kinder.

 

Ebenfalls aus Sicherheitsgründen ist es auch nicht gestattet, den Schulhof mit dem Auto zu befahren.

 

Bitte achten Sie, wenn Sie Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen darauf, dass Sie keine Bus- und Lehrerparkplätze blockieren.

 

 

 

In diesem Zusammenhang weise ich Sie darauf hin, dass außerhalb der Parkplätze haltende Autos vor dem Schulbeginn, bzw. nach Schulschluss nicht nur die Busse blockieren, sondern auch ein massives Unfallrisiko für Schulkinder, die die Straße überqueren müssen, darstellen.

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit dem gesamten Kollegium freue ich mich auch weiterhin auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Katja Meyer

 

 

 

 

 

 

 

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Hiermit bestätige ich, den Elternbrief 2 2018/2019 erhalten zu haben.

 

Name:__________________        Datum:__________________

 

Unterschrift:______________________________________

 

 

 

 

 

 

 

Falls Sie den Elternbrief online lesen, so reicht eine kurze Lesebestätigung im MIA Ihres Kindes.

 

 

 

                                                            

 

                                                                               Herschbach, den 17.08.2018

 

 

 

Elternbrief Nr. 1 – 2018/2019

 

 

 

Liebe Eltern,

 

 

 

zu Beginn des neuen Schuljahres begrüße ich Sie herzlich und wünsche uns allen eine erfolgreiche Zeit bei der Arbeit in unserer Schule.

 

 

 

Zum Neustart möchte ich Ihnen einige Informationen geben.

 

 

 

Am 2. Schultag konnten wir 35 neue Schulkinder mit ihren Eltern begrüßen.

 

Auf die Arbeit mit unseren Schulneulingen und auf die Zusammenarbeit mit den neuen Eltern freuen wir uns und heißen alle in der Schulgemeinschaft herzlich willkommen.

 

 

 

In diesem Schuljahr besuchen 121 Kinder unsere Schule. Unterrichtet und betreut werden Sie von acht Lehrern, einer Sonderpädagogin, drei pädagogischen Fachkräften, einer Lehramtsanwärterin und einer Fachlehrerin.

 

 

 

Klasse 1a:  Frau Griesar

 

Klasse 1b: Frau Wiegel

 

Klasse 2 :  Frau Leonardi

 

Klasse 3a: Frau Laudagé

 

Klasse 3b: Frau Grandjean

 

Klasse 4a: Frau Ernst

 

Klasse 4b: Frau Ludorf

 

 

 

Fachlehrerin: Frau Führ

 

Schulleitung und Fachlehrerin: Frau Meyer

 

Lehramtsanwärterin: Frau Nakonieczny

 

Sonderpädagogin: Frau Kloft

 

Pädagogische Fachkräfte: Frau Born, Frau Heep, Frau Bernd

 

 

 

Betreute Grundschule (bis 14 Uhr): Frau Gläser, Frau Müller und Frau Herborn.

 

 

 

Aus dem Kollegium:

 

 

 

Herr Wagenbach hat sich auf eigenen Wunsch versetzen lassen. Für seinen weiteren beruflichen und privaten Lebensweg wünschen wir ihm alles Gute.

 

Frau Wilhelmi erwartet im Oktober ihr erstes Baby und hat sich zu Beginn des Schuljahres in den Mutterschutz verabschiedet.

 

Frau Grandjean hat ihre Elternzeit beendet und unterrichtet nun die 3b.

 

 

 

 

 

Förderverein

 

 

 

Auch in diesem Elternbrief möchte ich wieder auf unseren Förderverein hinweisen, der unsere Schule auch im letzten Jahr tatkräftig unterstützt hat.

 

Der Nikolaus konnte jedem Kind einen Schokoladen- Nikolaus überreichen.

 

Der Förderverein trat bei der Anschaffung der neuen MIA Hefte und bei den Schul-T-Shirts und -Kappen  in Vorlage und sponserte die Mia -Hefte.

 

Wir konnten unsere Schulneulinge  mit einer Sonnenblume begrüßen und der Förderverein versorgte mit tatkräftiger Unterstützung des Schulelternbeirats die Eltern der neuen Schulkinder am Einschulungstag mit Getränken und Plätzchen.

 

 

 

Es wäre schön, wenn sich auch in diesem Jahr wieder einige Eltern entschließen könnten, Mitglied im Förderverein zu werden und aktiv darin mitzuarbeiten.

 

Dem Förderverein und allen Eltern, die uns im letzten Schuljahr hilfreich zur Seite gestanden haben, noch einmal ein herzliches Dankeschön.

 

 

 

An dieser Stelle möchte ich auf unsere Homepage aufmerksam machen. Dort finden Sie alle relevanten Informationen und Infos zu Projekten und Aktionen.  www.als-herschbach.de

 

 

 

Kommunikation

 

 

 

In Zeiten von Facebook, WhatsApp und Co ist es nicht immer leicht, sich auf eine angemessene und gewinnbringende Kommunikationsebene zu einigen. Aus diesem Grund hat das Kollegium gemeinsam mit dem Schulelternbeirat einen Leitfaden zur Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern entwickelt. Als externer Fachmann wurde der Dipl. Psychologe Herr Frank Müller von der Diakonie zu Rate gezogen.

 

Der Leitfaden, den Sie am ersten Elternabend ausgehändigt bekommen, wurde maßgeblich von der Schulelternsprecherin Frau Dortmann entwickelt.

 

 

 

Zum Umgang mit WhatsApp in Schulen

 

 

 

Der Landesbeauftragte für Datenschutz in Rheinland –Pfalz gibt zum Thema „ Kommunikation über WhatsApp“ folgende Auskunft:

 

„Facebook, WhatsApp oder iMessage dürfen nicht für unterrichtliche Zwecke und in anderen schulischen Zusammenhängen verwendet werden.

 

Zur schulischen Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern steht den Schulen u. a. eine landeseigene, kostenfreie, auf Moodle basierende Lernplattform zur Verfügung.

 

http://lernenonline.bildung-rp.de Diese gewährleistet die Datensicherheit durch die Verwendung eines landeseigenen Servers.

 

Sofern eine Lehrkraft es als notwendig erachtet, über Messenger mit Eltern, Schülerinnen und Schülern zu kommunizieren, kommen nur europäische Anbieter, die eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbieten, in Betracht (z. B. Pidgin/OTR, SIMSme, Chiffry, Wire oder Threema).

 

Hierbei ist stets das Distanzgebot zu beachten.“ 

 

 

 

 

 

Sammeln von Druckerpatronen

 

 

 

Weiterhin werden in unserer Schule leere Tonerkartuschen und Druckerpatronen gesammelt. Der Erlös aus dem Verkauf geht an den Förderverein unserer Schule.

 

 

 

 

 

Sicherheit an der Bushaltestelle

 

 

 

Alle Eltern möchten, dass ihr Kind einen möglichst sicheren Schulweg hat.

 

Falls es unbedingt nötig ist, dass Sie Ihr Kind mit dem PKW zur Schule bringen, parken Sie Ihr Fahrzeug bitte so, dass die Kinder den Gehweg benutzen können, denn dieser ist kein Parkstreifen!

 

Die Kinder sollen nicht auf die Fahrbahn ausweichen müssen, weil ihnen ein Autofahrer ihr Recht auf den Gehweg nimmt.

 

 

 

Klassenlisten

 

 

 

In den nächsten Wochen bereiten die Klassenlehrerinnen Klassenlisten vor, in denen die Namen, die Anschriften und die Telefonverbindungen ihrer Mitschüler veröffentlicht werden.

 

 § 52/4 der Schulordnung gibt Ihnen das Recht, der Aufnahme Ihrer Daten in die Klassenlisten zu widersprechen. Sollte diese Information für Sie bedeutsam sein, so teilen Sie dies bitte rechtzeitig mit.

 

 

 

Kopiergeld

 

 

 

Für die Fächer Sachunterricht, Religion und Musik benötigen die Schülerinnen und Schüler unserer Schule weder Schulbücher noch Arbeitshefte. Die Fachlehrer fertigen stattdessen für Ihre Kinder Arbeitsblätter an, die die oben genannten Unterrichtswerke ersetzen. Da der Schule dadurch erhebliche Kopierkosten entstehen, bitte ich Sie, sich an diesen Kosten zu beteiligen.

 

Bitte geben Sie Ihrem Kind zu Beginn des Schuljahres 10 Euro für Kopien, die die Unterrichtwerke ersetzen, mit. Wenn Sie mehrere Kinder haben, die unsere Schule besuchen, so zahlt nur das älteste Kind 10 Euro und alle weiteren Kinder jeweils 5 Euro.

 

 

 

Fundschrank

 

 

 

Im Eingangsraum im Untergeschoss (Buseingang) steht ein blauer Schrank, in dem unsere Fundsachen aufbewahrt werden.

 

 

 

MIA

 

 

 

Bitte denken Sie daran, das MIA möglichst täglich zu kontrollieren und wöchentlich abzuzeichnen.

 

 

 

Ferientermine

 

Alle Ferientermine und die Termine der beweglichen Schultage finden Sie im MIA. Bitte beachten Sie folgende Neuerungen:

 

- Rund um die Karnevalstage finden im Jahr 2019 erstmals

 

  Winterferien statt.

 

- Zwei beweglicher Ferientage verlängern die Osterferien.

 

 

 

Ab diesem Schuljahr endet der Unterricht nicht mehr wie bisher grundsätzlich zu jedem Ferienbeginn, sondern nur noch nach der Ausgabe der Halbjahres- und Jahreszeugnisse um 10:35 Uhr.

 

 

 

Ich freue mich auch weiterhin auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

___________________________

 

Katja Meyer (Schulleiterin)

 

 

 

 

 

Bitte bestätigen Sie im MIA Ihres Kindes auf der S. 112, dass Sie den Elternbrief zur Kenntnis genommen haben.

 

                                                                                                                   Herschbach, den 20.08.2017
 
                                                     Elternbrief Nr. 1 – 2017/2018
 
Liebe Eltern,
 
zu Beginn des neuen Schuljahres begrüße ich Sie herzlich und wünsche uns allen eine erfolgreiche Zeit bei der Arbeit in unserer Schule. 
 
Zum Neustart möchte ich Ihnen einige Informationen geben.
 
Am 2. Schultag konnten wir 20 neue Schulkinder mit ihren Eltern begrüßen. Auf die Arbeit mit unseren Schulneulingen und auf die Zusammenarbeit mit den neuen Eltern freuen wir uns und heißen alle in der Schulgemeinschaft herzlich willkommen. 
 
In diesem Schuljahr besuchen 124 Kinder unsere Schule. Unterrichtet und betreut werden Sie von neun LehrerInnen, zwei  Sonderpädagoginnen, drei pädagogischen Fachkräften und einer Lehramtsanwärterin.
 
Klasse 1a : Frau Leonardi

Klasse 2a: Frau Laudagé

Klasse 2b: Herr Wagenbach

Klasse 3a: Frau Ernst

Klasse 3b: Frau Ludorf

Klasse 4a: Frau Griesar

Klasse 4b: Frau Wiegel
 
 
Schulleitung und Fachlehrerin: Frau Meyer

Fachlehrerin: Frau Führ

Lehramtsanwärterin: Frau Riehl

SonderpädagogInnen: Frau Kloft, Frau Wilhelmi
Pädagogische Fachkräfte: Frau Born, Frau Heep, Frau Bernd, Frau Brenner
Betreute Grundschule (bis 14 Uhr): Frau Gläser, Frau Müller und Frau Herborn.
 
Aus dem Kollegium:
 
Frau Grandjean hat im März einen Jungen zur Welt gebracht. Janosch und seine Mama sind wohlauf. Wir gratulieren herzlich und wünschen der ganzen Familie alles Gute. Frau Grandjean hat Elternzeit beantragt und ist somit für das kommende Schuljahr vom Dienst befreit. 
 
Wegen sinkender Schülerzahlen musste Frau Fein uns leider verlassen. Wir bedauern dies sehr, da wir eine sehr engagierte Kollegin verlieren.
 
Frau Führ hat einen 19 Stunden Vertrag als Fachlehrerin an unserer Schule.
 
Förderverein
 
Bei den Neuwahlen hat sich der Förderverein von den langjährigen Vorstandsmitgliedern Frau Pabel, Frau Tusar und Frau Ickenroth verabschiedet. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich für die engagierte Arbeit. Neu gewählt wurden Frau Dermenis- Hofmann als Vorsitzende, Frau Laudagé als zweite Vorsitzende und Frau Herzmann als Kassiererin. Viele Aktionen im letzten Schuljahr, wären ohne die Unterstützung des Fördervereins nicht möglich gewesen.
 
Der Nikolaus konnte jedem Kind einen Schokoladen- Nikolaus überreichen. Der Förderverein sponsorte die Busse für „Klasse wir singen“ und trat bei den Kosten der neuen Schulkappen und der „MIA“ in Vorlage. Auußerdem finanzierte der Förderverein Bücher für die Schülerbücherei.
Wir konnten jeden Schulneuling  mit einer Sonnenblume begrüßen und der Förderverein versorgte die Eltern der neuen Schulkinder am Einschulungstag mit Getränken und Plätzchen.
 
Es wäre schön, wenn sich auch in diesem Jahr wieder einige Eltern entschließen könnten, Mitglied im Förderverein zu werden und aktiv darin mitzuarbeiten. Dem Förderverein und allen Eltern, die uns im letzten Schuljahr hilfreich zur Seite gestanden haben, noch einmal ein herzliches Dankeschön.
 
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage, die unter www.als-herschbach.jimdo.com betrachtet werden kann.
 
Ehrenamtliche Hilfe
 

Wir bedanken uns

- bei den Mitgliedern des SEB für ihre Mitarbeit

- bei Frau Schimitzek- Hering, die ein Projekt zur Gewaltprävention durchgeführt hat und Kinder mit unzureichenden deutschen Sprachkenntnissen gefördert hat.

- bei Frau Dortmann, die ebenfalls Kinder mit unzureichenden Sprachkenntnissen unterstützt hat.              

- bei Herrn Kraus, der beim Schwimmunterricht die Nichtschwimmer unter seine Fittiche genommen hat.
 
Karneval
 
Im letzten Schuljahr fand am Schwerdonnerstag wieder eine gemeinsame Kappensitzung in der Turnhalle statt.
Viele tolle Beiträge bewiesen eindrucksvoll das karnevalistische talent, das in einigen unserer Schüler schlummert.
 
Konzert in der Lanxess- Arena in Köln

 

Gemeinsam mit 4500 Schülerinnen und Schülern anderer Schulen erlebten die Kinder der Astrid Lindgren Schule in Herschbach Oww. ein spektakuläres Konzert in der Lanxess- Arena, bei dem sie die Akteure waren. Schon beim Betreten der größten Multifunktionsarena Deutschlands kamen die Kinder aus dem Staunen nicht mehr heraus und sie konnten kaum glauben, dass sie selbst die „Stars“ der Show sein sollten.  Einige Monate lang hatten sich die Klassen im Musikunterricht intensiv auf diesen großen Auftritt vorbereitet. Unter dem Projekt- Motto „Klasse! Wir singen“ begaben sie sich mit Begeisterung auf eine musikalische Weltreise. Vom englischen „Morning has broken“ über deutsche Volkslieder wie „Kein schöner Land“ und fetzige Kinderlieder bis zum afrikanischen „Siyahamba“ war für jeden Geschmack etwas dabei.  Am 24. Juni war es endlich so weit. Viele Eltern und Geschwister begleiteten die Kinder nach Köln, um das Erlebnis mit ihnen zu teilen. Dabei waren sie nicht nur Zuschauer, sondern wurden bei vielen Stücken animiert, mitzusingen und mitzutanzen. Fasziniert erlebten die Kinder, dass die Lieder mit den Sound- und Lichteffekten eine ganz andere Wirkung hatten wie bei den Proben in der Schule. Das Konzert zeigte allen: Singen ist klasse. Wenn mehrere Tausend Kinder zusammen singen, wird daraus ein unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten.  Ein besonderer Dank geht an den Förderverein, der die Finanzierung des Projekts übernommen hat und an Frau Laudagé, die die Veranstaltung mit großem Engagement organisiert hat.  Ein ganz herzliches Dankeschön auch an die Eltern, die es ihren Kindern erlaubt haben, an diesem tollen Konzert teilzunehmen.
 
Sammeln von Druckerpatronen
 
Weiterhin werden in unserer Schule leere Tonerkartuschen und Druckerpatronen gesammelt. Der Erlös aus dem Verkauf geht an den Förderverein unserer Schule.
 
 
Hinweis zu den Unterrichtszeiten vor den Ferien
 
Am letzten Tag vor den Ferien und am Ausgabetag der Halbjahreszeugnisse endet der Unterricht um 10.35 Uhr. Die Betreuung findet für die angemeldeten Kinder statt, es fährt jedoch nach 10.30 Uhr kein Bus/ Taxi mehr.
 
 
Sicherheit an der Bushaltestelle
 
Alle Eltern möchten, dass ihr Kind einen möglichst sicheren Schulweg hat.  Falls es unbedingt nötig ist, dass Sie Ihr Kind mit dem PKW zur Schule bringen, parken Sie Ihr Fahrzeug bitte so, dass die Kinder den Gehweg benutzen können, denn dieser ist kein Parkstreifen! Die Kinder sollen nicht auf die Fahrbahn ausweichen müssen, weil ihnen ein Autofahrer ihr Recht auf den Gehweg nimmt. Des Weiteren ist der Kindergarten in der Nähe. D.h., dass auch Eltern mit Kinderwagen dort entlang gehen.
 
Klassenlisten
 
In den nächsten Wochen bereiten die Klassenlehrerinnen Klassenlisten vor, in denen die Namen, die Anschriften und die Telefonverbindungen ihrer Mitschüler veröffentlicht werden. Diese Listen werden in das MIA Ihres Kindes geklebt. § 52/4 der Schulordnung gibt Ihnen das Recht, der Aufnahme Ihrer Daten in die Klassenlisten zu widersprechen.  Sollte diese Information für Sie bedeutsam sein, so teilen Sie dies bitte rechtzeitig mit.
 

Kopiergeld
 
Für die Fächer Sachunterricht, Religion und Musik benötigen die Schülerinnen und Schüler unserer Schule weder Schulbücher noch Arbeitshefte. Die Fachlehrer fertigen stattdessen für Ihre Kinder Arbeitsblätter an, die die oben genannten Unterrichtswerke ersetzen. Da der Schule dadurch erhebliche Kopierkosten entstehen, bitte ich Sie, sich an diesen Kosten zu beteiligen.  Bitte geben Sie Ihrem Kind zu Beginn des Schuljahres 10 Euro für Kopien, die die Unterrichtwerke ersetzen, mit. Mit diesem Geld wird auch das MIA mitfinanziert. Wenn Sie mehrere Kinder haben, die unsere Schule besuchen, so zahlt nur das älteste Kind 10 Euro und alle weiteren Kinder jeweils 5 Euro. 
 
Fundschrank
 
Im Eingangsraum im Untergeschoss (Buseingang) steht ein blauer Schrank, in dem unsere Fundsachen aufbewahrt werden.  Nach den Herbstferien werden alle Kleidungsstücke, die bis dahin nicht abgeholt werden, der Altkleidersammlung zugeführt.
 
MIA
 
Bitte denken Sie daran, das MIA möglichst täglich zu kontrollieren und wöchentlich abzuzeichnen. 
 
 
!!!!!!!!!!!Termine bitte vormerken!!!!!!!!!!
 
Am Montag, den 04.09.2017 findet an unserer Schule ein Studientag statt, daher fällt für alle Kinder der Unterricht aus.
 
Am 07.09.2017 findet um 19:30 Uhr die Wahl des nächsten Schulelternbeirats in unserem Mehrzweckraum statt. Dazu lade ich alle Eltern sehr herzlich ein. Anschließend werden in den Klassen Elternabende durchgeführt.
 
 
Ich freue mich auch weiterhin auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
___________________________ Katja Meyer (Schulleiterin)
 
 
 
 
Den Elternbrief 1 2017/2018 habe ich zur Kenntnis genommen 
 
__________________          _______________________ (Ort und Datum)                                             (Unterschrift)
 
Sollten Sie den Elternbrief auf unserer Homepage lesen, so reicht eine kurze Lesebestätigung im MIA,